Werke:
Wolfram Graf Hymnus, Festmu­sik zum 80-jähri­gen Jubilä­um der Hofer Sympho­ni­ker Urauf­füh­rung
Peggy Glanville-Hicks Concer­to Roman­ti­co für Viola und Orches­ter (23′)
Ludwig van Beetho­ven Sympho­nie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“ (47′)

 

Viola Nils Mönkemeyer
Chefdi­ri­gent Marti­jn Dendievel

 

Konzert­ein­füh­rung 18:30 Uhr im oberen Festsaalfoyer

 

Seit nunmehr 80 Jahren gestal­ten die Hofer Sympho­ni­ker das Musik­le­ben in der Stadt und Region aktiv mit. In der orches­ter­ei­ge­nen Musik­schu­le tragen sie darüber hinaus zur kultu­rel­len Bildung bei. Das gilt es in der gesam­ten Saison 2025/26 zu feiern. Dem Jubilä­um gewid­met ist insbe­son­de­re das 4. Sympho­nie­kon­zert am Freitag, 5. Dezem­ber 2025, um 19.30 Uhr im Festsaal der Freiheitshalle.

 

Für dieses Festkon­zert unter der Leitung des Chefdi­ri­gen­ten Marti­jn Dendie­vel haben die Hofer Sympho­ni­ker eine Kompo­si­ti­on in Auftrag gegeben. Die Wahl fiel auf den in Hof leben­den Wolfram Graf, von dem die Hofer Sympho­ni­ker bereits mehre­re Werke inter­pre­tiert haben. Grafs „Hymnus“, der an diesem Abend urauf­ge­führt wird, hat festli­chen Charak­ter und verar­bei­tet die Tonbuch­sta­ben H (für H‑ofer) und Es (S‑ymphoniker) in einem signal­ar­ti­gen Motiv.

 

Neben der Zusam­men­ar­beit mit Künst­le­rin­nen und Künst­lern aus der Region ist das Auffüh­ren von Werken von Kompo­nis­tin­nen eine Säule der Programm­ge­stal­tung der Hofer Sympho­ni­ker. Eine weltof­fe­ne Frau, die sich auch für andere Musiker aktiv einsetz­te, war die Austra­lie­rin Peggy Glanville-Hicks. Den Solo-Part in ihrem Concer­to Roman­ti­co für Viola und Orches­ter übernimmt Nils Mönke­mey­er, einer der renom­mier­tes­ten Bratscher seiner Generation.

 

Als Haupt­werk des Jubilä­ums­kon­zerts erklingt Ludwig van Beetho­vens Sympho­nie Nr. 3 Es-Dur op. 55. Verse­hen mit dem Titel „Eroica“, behan­delt sie das Thema Helden­tum. Sie gilt als eines der wichtigs­ten Schlüs­sel­wer­ke der Musik­ge­schich­te. Bereits zu Lebzei­ten des Kompo­nis­ten bezeich­ne­te man sie in der Presse als die „größte, origi­nells­te, kunst­volls­te und zugleich inter­es­san­tes­te aller Symphonien“.

 

Tickets ab € 31
Schüler und Studie­ren­de (bis 26 Jahre) 50%

Tickets sind im Karten­bü­ro der Hofer Sympho­ni­ker (Kloster­stra­ße 9–11, Tel. 09281/7200–29) und unter www.hofer-symphoniker.de erhältlich. 

Veranstalter
Hofer Symphoniker

Foto
© Irène Zandel

Johnys! Bar

Kulmba­cher Str. 4
95030 Hof

Mo – Sa ab 18 Uhr geöffnet

An Bundes­li­ga-Samsta­gen ab 15:30 Uhr

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